Dominic Scott
Gastgeber

Claas Normann Mäder

Gastgeber Claas N. Mäder ist ein Möglichmacher und Ja-Sager. Gemeint als „Ja, das machen wir“ und „Ja, wir schaffen das!“ Wenn etwas unmöglich erscheint, macht er es möglich. Der Hotelierssohn ist groß geworden in der Branche und hat seinen eigenen Weg gefunden. In 18 Jahren, die er in Norwegen lebte, erlernte der Ein-Paar-und-Dreißig-Jährige das Metier von der Pike auf. Seit er das ONNO Hotel by Norman in Rendsburg eröffnete, ist er in seiner Geburtstadt in aller Munde. Dabei bleibt Claas Mäder stets auf dem Teppich. Das einzige, was er wirklich überhaupt nicht mag sind die Begriffe „Lieblingsplatz, Ankerplatz und hygge“. Sein Marketingteam weiß um diese „Schwäche“, nutzt sie aber nicht aus. Mit dem Betrieb des Restaurants DREI ist er ab sofort in der Lage, seinen Hotelgästen ein exklusives Restaurant zu empfehlen, das dem Stil und Wunsch seiner Hotelgäste entspricht. Win-win für alle!

Dominic Scott
Gastgeber

Heinz Jansen

Heinz Jansen ist ein Gastronom mit 35 Jahren Erfahrung. Er war bereits unter anderem in Damp, Eckernförde und Büdelsdorf dafür verantwortlich, Unternehmen aufzubauen, zu etablieren und wirtschaftlich zu führen. Dies gelang ihm mit Bravour, sodass wir einen verlässlichen Verantwortlichen, gewieften Verhandlungspartner und einen tollen Menschen für uns gewinnen konnten. Was ihn auszeichnet: Er beschützt sein Rudel und versprüht stets allerbeste Laune. Diese Mentalität tritt auf seine Mitarbeiter über und sorgt im Handumdrehen für ein übergreifendes Miteinander: Viel Erfolg im Restaurant DREI, Menschenfänger Heinz Jansen!

Die altehrwürdige Hauptwache

Wir kommen kurz zur Geschichte des Gebäudes, in dem unser Restaurant DREI untergebracht ist. 1692 wurde von den Dänen am Rand des Paradeplatzes die Hauptwache erbaut. Sie war Sitz des Festungskommandanten, bis dieser später am Paradeplatz 10 untergebracht wurde. Im Obergeschoss der Hauptwache befanden sich fünf Arrestzellen. Der wohl bekannteste Gefangene war Jens-Uwe Lornsen, der als Untersuchungshäftling für einige Zeit in einer der Zellen untergebracht war. Überlieferungen zufolge ist die Gefängnistür in unseren Räumen jene, die Jens-Uwe Lornsen damals von der Freiheit trennte.